46.000 Zulassungsunterschriften für Volksbegehren gegen Flächenfraß – ÖDP will ihr direktdemokratisches Know-how einbringen

Mrasek: „Es gibt viele konservative Bürger, die befürchten, dass Bayern sein Gesicht verliert“

Die bayerische ÖDP ist zuversichtlich, dass das von ihr mit initiierte Volksbegehrten gegen Flächenfraß auch die nächste Hürde nimmt. Die Zulassungsphase wurde mit fast doppelt so viel Unterschriften abgeschlossen wie erforderlich.

„Wir werden unsere in mehreren Volksbegehren gewonnene direktdemokratische Erfahrung mit großem Einsatz in diese Initiative einbringen. Sie ist notwendig, damit Bayern Heimat bleibt“, erklärte ÖDP-Landesvorsitzender Klaus Mrasek. Der ÖDP-Politiker ist sich sicher, dass auch viele konservative Bürgerinnen und Bürger, die Schönheit Bayerns nicht den Kräften des Marktes ausliefern wollen: „Wer künftig noch den reizvollen Wechsel zwischen Kulturlandschaft und gewachsenen Orten erleben möchte, muss jetzt handeln. Der Wettstreit im Landtags- und Bezirktagswahlkampf wird sich um die Frage drehen, was wirklich das Beste für Bayern ist“.


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