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Mangold: Herrn Dittlmann mangelt es manchmal an Ernsthaftigkeit.

Keine Sitzung ohne Polemik gegen die Studenten – "Ist das noch normal?"

 

Den Vorstoß von Stadtrat Andreas Dittlmann, die vor Jahren nach dem Unfalltod einer Studentin eingeführte Tempo-30-Regelung im Bereich der Universität wieder aufzuheben, wenn im Anschluss an diesen Bereich bis zum Fuchsbauerweg Tempo 30 eingeführt werden sollte, hält Bürgermeister Urban Mangold (ödp) für "absurden Unfug". "Die Einlassungen Dittlmanns, dass für Kinder und ASG-Schüler nicht dieselbe Geschwindigkeitsbegrenzung gelten sollte wie für Studenten und deshalb bei der Uni wieder Tempo 50 eingeführt werden sollte, muss irgendwie mit der Hochschüler-Phobie des Herrn Dittlmann zusammenhängen. Ich weiß nicht, was er da für ein Problem hat, aber es vergeht praktisch fast keine Sitzung des Ordnungsausschusses, ohne dass er gegen die Studenten polemisiert. Ich finde das nicht mehr normal. Man hat schon den Eindruck, dass es Andreas Dittlmann manchmal an Ernsthaftigkeit mangelt", meint Urban Mangold.

 

Zwar habe Dittlmann völlig Recht mit seiner uralten Feststellung, dass Fahrradfahren ohne Licht hochgefährlich sei. "Das kann doch aber nicht erklären, warum er praktisch jede auch noch so unpassende Gelegenheit nutzt, um mit merkwürdig süffisanten und gar nicht witzigen Tiraden gegen die Studenten zum Feldzug zu blasen.

 

Die im Ordnungsausschuss diskutierte Tempo 30 Regelung sei im gesamten Verlauf der Innstraße bis zum Fuchsbauerweg wegen der vielen dort ansässigen Einrichtungen sinnvoll, so Mangold: "Das wäre ein echter Sicherheitsgewinn und würde Gefahrensituationen entschärfen".


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