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ÖDP besucht Phoenix Solar AG in Sulzemoos

Informationsaustausch mit Vorstandsvorsitzendem Dr. Andreas Hänel – Besichtigung eines Solarparks

Eine Delegation der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) besuchte vor kurzem die Phoenix Solar AG in Sulzemoos. Die Delegation wurde angeführt vom ÖDP Kreisvorsitzenden und Bundestagsdirektkandidaten Adrian Heim aus Karlsfeld, begleitet von Europa-Kandidatin Doris Krampfl aus Sulzemoos, Gemeinderat Thomas Grafe aus Petershausen, Kreisrätin Mechthild Hofner aus Karlsfeld, Kreisrat Georg Weigl (Markt Indersdorf), Kreisrat Dr. Bernhard Räpple (Dachau) und Kreisrat Willi Reinbold (Eichstätt).

 

Bei einem ca. 2 stündigen Informationsaustausch mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Andreas Hänel und dem Vorstand für das operative Geschäft, Dr. Murray Cameron, konnten die ÖDP Repräsentanten einerseits die Phoenix Solar AG als wichtigen Arbeitgeber in einer zukunftsträchtigen Branche kennenlernen, andererseits bestand die Gelegenheit zur Vorstellung der ÖDP. "Der Landkreis Dachau kann sich glücklich schätzen, ein so erfolgreiches Unternehmen zu beherbergen", zieht Adrian Heim ein Fazit des Besuchs. Ende des Jahres wird die Phoenix Solar AG 10 Jahre alt, und trotz Wirtschaftskrise stellt die Phoenix Solar AG als große Ausnahme immer noch neue Mitarbeiter ein, um das starke Geschäftswachstum bewältigen zu können. Aber nicht nur die Geschäftszahlen beeindrucken – der Firmensitz in liebevoll sanierten Nebengebäuden des Schlosses Sulzemoos bietet den Mitarbeitern eine Arbeitsumgebung, die ihresgleichen sucht.

Aus aktuellem Anlass nutzte insbesondere Gemeinderat Thomas Grafe aus Petershausen die Gelegenheit, Hintergrundinformationen über den Bau von großen Solaranlagen zu bekommen. Aus Klimaschutzgründen hält die ÖDP Strom aus Photovoltaik-Anlagen - neben Strom aus anderen regenerativen Energiequellen - für unverzichtbar in einem zukünftigen CO2-armen und atomstromfreien Strommix. Die ÖDP befürwortet daher den Bau der umstrittenen Freiflächenanlage im Petershausener Ortsteil Kollbach in einer Größe, die einen wirtschaftlichen Betrieb ermöglicht. Dabei sind insbesondere die Kosten für die Netzeinspeisung ein entscheidender Faktor für die minimale Größe einer solchen Anlage.

 

Abschließend besuchten die ÖDP-Vertreter eine Freiflächenanlage in Sulzemoos, um einen persönlichen Eindruck von Aufbau und Aussehen solcher Anlagen zu bekommen. Andrea Zepf, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit der Phoenix Solar AG, erläuterte dort u.a. Fragen zur Umweltverträglichkeit der Anlage. Die Anlage in Sulzemoos mit einer Spitzenleistung von 1,8 Megawatt umfasst 7 Hektar Landfläche und kann im Jahr rechnerisch rund 550 Haushalte umwelt- und klimafreundlich mit Strom versorgen.

 

 

Adrian Heim

 

ÖDP Dachau


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